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NeuroStim ®

Quelle: www.overo.de


Das Behandlungsprinzip - Zellbiologische Regulation

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung von mechanischen Schwingungen in einem Frequenzbereich zwischen 8 bis 32 Herz auf den Muskel-Sehnen-Apparat, das Bindegewebe und die Zell-Matrix.

Das Applizieren der definierten mechanischen Schwingung über den oszillierenden Aktuator des NeuroStim ® spricht die adaptiv-sensiblen Nervenzellen im Bindegewebe an und kann zu einer Verbesserung des pH-Wertes im Zellzwischenraum und damit zur Entschlackung führen.
Dies führt letztlich auch zu einer Optimierung zahlreicher Körperprozesse:

Verschiedene tastsensible Zellen unter der Hautoberfläche leiten die durch das NeuroStim ® gesetzten Reize weiter oder setzen sie sofort in Reaktionen (z.B. Entspannung) um.


Neuromuskuläre Stimuation – Einsatz im Veterinärbereich

NeuroStim-Behandlung Im Körper eines Tieres finden sich über 250 Muskeln. Neben sehr großen Muskeln (z.B. im Bereich der Hinterhand) finden sich auch zahlreiche sehr kleine Muskeln tief im Inneren des Körpers (z.B. zwischen den Wirbeln). Für eine Bewegung müssen meist mehrere Muskeln als Gruppe im Verbund zusammen arbeiten. Gleichzeitig müssen ihre Gegenspieler (sog. Antagonisten, die für die Gegenbewegung zuständig sind) entspannen, da sonst die Bewegung nicht erfolgen kann. Verspannte Muskeln können sich weder funktionell anspannen noch entspannen – wodurch die Beweglichkeit in diesem Bereich eingeschränkt ist.

Da Muskeln im Verbund arbeiten, führen Einschränkungen in der Funktionalität eines Muskels zwangsweise zu Folgeschäden an anderen Muskeln – je nach Umfang der Einschränkung bis hin zu strukturellen Schäden am Organismus.

Bei einer sportlichen Nutzung des Tieres häufig auftretende Muskelverletzungen sind Folgen von Überbelastungen bestimmter Körperregionen. Ständige Überbeanspruchung einzelner Strukturenbedingen Kompensationshaltungen und veränderte Bewegungsmuster von anderen verbundenen Strukturen.

Während des Heilungsprozesses bildet der Körper neues, teils unregelmäßig oder quer durch die Muskelfasern angeordnetes Bindegewebe. Diese Form von Narbengewebe verringert die Zugfestigkeit und Elastizität der Muskeln und des kompletten faszialen Gewebes (unter anderem Sehnen und Bänder) und verhindert so die uneingeschränkte Funktionalität des Muskels.

Als Folge intensiven Trainings werden auch in der Nähe der Ursprungssehnen einzelner Muskeln sog. Triggerpoints aktiviert. Ein Triggerpoint ist zunächst ein Nervengeflecht im Muskel an dem sich aber sehr leicht ein Krampf bilden kann.

Durch Überreizung der Nervenenden der motorischen Nerven sowie übermäßige Bildung von Milchsäure im Muskel kommt es zu Bildung von Myogelosen. Myogelosen finden sich hauptsächlich im fleischigen Teil des Muskels. Druck auf einen solche Stelle führt zur Aussendung von Schmerzsignalen an andere Teile des Körpers, was wiederum zu nachfolgenden Verspannungen führen kann und auch zur Bildung weitererer Myogelosen.
Aus dieser Situation kann sich der Muskel nicht selbst befreien.

Die NeuroStim® Behandlung kann dabei zur Optimierung dieser Heilungs- und Erholungsphasen eingesetzt werden, um Muskelverspannungen und Faszienverklebungen frühzeitig zu lösen und Kompensationshaltungen vorzubeugen. Dabei beschränkt sich die neuromuskuläre Stimulation nicht nur auf die oberflächlichen Muskelschichten.


Mögliche Einsatzgebiete

Die neuromuskuläre Stimulation mit NeuroStim® kann komplementär sowohl präventiv als auch rehabilitativ bei folgenden Indikationen sinnvoll eingesetzt werden:

Mehr Informationen beim Hersteller auf: www.overo.de

Preise_NeuroStimStand:01/2019

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